Ein Team diskutiert im Kreis. Die nächste Methode steht auf der Agenda, aber die Gruppe braucht gerade etwas anderes. Als Design Thinking Facilitator begegnet ihr solchen Situationen immer wieder. In diesem Kurs entwickelt ihr die Fähigkeit, Teams durch offene Arbeitsprozesse zu begleiten, Methoden verständlich anzuleiten und Orientierung zu geben, wenn der nächste Schritt noch unklar ist. Dabei lernt ihr eure eigene Wirkung als Facilitator kennen.

Wähle, worum es dir geht – wir zeigen, was das Training bewirkt.
Du führst Gruppen sicher durch offene Arbeitsprozesse und gibst Orientierung, auch wenn der nächste Schritt noch unklar ist – und kennst deine eigene Wirkung als Facilitator.
Dein Team arbeitet in kreativen Phasen fokussierter, beteiligt alle Stimmen und kommt gemeinsam zu Ergebnissen, hinter denen es steht.
Mehrere aus einem Team? Bucht offene Termine oder holt das Training als Inhouse-Training zu euch, ab etwa 5 Personen.
Teilnehmende begleiten Innovationsarbeit aus eigener Kraft – die Organisation baut interne Facilitation-Kompetenz auf und macht sich unabhängiger von externer Begleitung.
Für mehrere Teams verbinden wir das Training mit Impulsen und Beratung – mehr dazu im Angebot für Organisationen.
Angehende Design Thinking Coaches & Facilitator*innen, Projektmanager*innen, agile Coaches, HR & OE, Berater*innen
Vorerfahrung: Ihr habt den Design-Thinking-Prozess im Team mindestens einmal vollständig durchlaufen.
Unsicher, ob das Training passt? Klär es in einem kostenlosen Orientierungsgespräch ↗ mit unseren Trainer*innen.Frag den Kurs-Guide.
Dieses Modul ist Teil der Design Thinking Coach Ausbildung und lässt sich genauso einzeln buchen wie im Verbund mit den anderen beiden Modulen. Innerhalb der modularen Ausbildung ist es der erste Baustein: Im Design Thinking Methodentraining (advanced) vertieft ihr anschließend euer methodisches Repertoire, im Kurs Design Thinking Formate für die Praxis lernt ihr, daraus passende Angebote für konkrete Aufträge zu entwickeln.
Gute Facilitation verbindet einen klaren Rahmen mit Aufmerksamkeit für das, was im Team passiert. Wann braucht die Gruppe einen Impuls? Wann hilft eine Frage? Wann solltet ihr eingreifen – und wann dem Team Zeit geben, selbst weiterzukommen?
Ihr beschäftigt euch mit den Aufgaben und der Haltung eines Design Thinking Facilitators und setzt das Gelernte in einer eigenen Facilitation-Sequenz um. Von der Vorbereitung über die Moderation bis zum Feedback erlebt ihr, wie aus einem geplanten Ablauf eine gemeinsame Lernerfahrung wird.

Das Modul führt euch schrittweise in die Facilitator-Rolle. An den beiden Präsenztagen in Berlin beschäftigt ihr euch mit der Rolle und den sechs Phasen des Design-Thinking-Prozesses und probiert das Anleiten direkt aus. Danach bereitet ihr im Tandem eine eigene Prozessphase vor. In den zwei Online-Sessions übernehmt ihr selbst die Verantwortung dafür: Ihr leitet sie vor der Gruppe an und erhaltet direkt im Anschluss Feedback.
Ort: Berlin, 09:00–17:00 Uhr
Lernziel: Die eigene Rolle im Design-Thinking-Prozess klären und Teams sicher durch die ersten drei Prozessphasen begleiten.
Ihr lernt die anderen Teilnehmenden und eure Lernpartner*innen kennen. Gemeinsam klärt ihr den Ablauf des Moduls, eure individuellen Lernziele und die Anforderungen an eure eigene Facilitation.
Ihr beschäftigt euch mit der Frage, was Facilitation im Design Thinking ausmacht:
Ihr reflektiert eure bisherigen Moderationserfahrungen und formuliert ein persönliches Lernziel für das Modul.
Ihr lernt, wie ihr ein Format eröffnet und ein Team arbeitsfähig macht. Dazu gehören:
Ihr beschäftigt euch mit der Begleitung von Nutzerforschung:
Ihr lernt, Teams durch eine Phase zu führen, die häufig von Unsicherheit und großen Informationsmengen geprägt ist:
Ihr haltet fest, welche Facilitator-Haltung die drei Phasen jeweils brauchen und welche Prozessphase ihr selbst vertiefen möchtet.
Das nehmt ihr mit: Ihr könnt einen Design-Thinking-Prozess eröffnen, Ziel und Vorgehen verständlich vermitteln und ein Team von der ersten Orientierung bis zu einer fokussierten Fragestellung begleiten.
Ort: Berlin, 09:00–17:00 Uhr
Lernziel: Die kreativen und validierenden Phasen sicher anleiten und die eigene Facilitation für die Online-Sessions vorbereiten.
Ihr greift eure Erkenntnisse aus der ersten Session auf und klärt offene Fragen zur Facilitator-Rolle.
Ihr lernt, wie ihr den Wechsel vom Problemraum in den Lösungsraum gestaltet:
Ihr übt, Teams vom Diskutieren ins Machen zu bringen:
Ihr lernt, einen Test so zu rahmen, dass verwertbare Erkenntnisse entstehen:
Anhand typischer Situationen entwickelt ihr Handlungsmöglichkeiten:
Ihr übt, wahrnehmbar und respektvoll einzugreifen, ohne die inhaltliche Verantwortung des Teams zu übernehmen.
In kurzen Simulationen bearbeitet ihr typische Herausforderungen:
Ihr wählt im Tandem eine Design-Thinking-Phase aus und entwickelt eine Micro-Agenda. Darin haltet ihr fest:
Ihr stellt euren ersten Ablauf einer anderen Lerngruppe vor und prüft, ob Ziel, Anleitung, Timing und Ergebnis zusammenpassen.
Das nehmt ihr mit: Ihr habt eure Prozessphase ausgewählt, einen ersten Ablauf entwickelt und wisst, welche Inhalte, Materialien und Übergaben ihr bis zu den Online-Sessions vorbereiten müsst.
Ihr arbeitet mit einer festen Lernpartnerin oder einem festen Lernpartner. Gemeinsam entwickelt ihr eure Facilitation weiter.
Ihr erstellt:
Das Peer-Learning ist selbstorganisiert. Eure Vorbereitung bringt ihr in die Online-Sessions mit.
Dauer: 4 Stunden, per Videocall
Lernziel: Eine vorbereitete Prozessphase unter realistischen Bedingungen anleiten und die Zusammenarbeit im Facilitator-Tandem erproben.
Die Tandems leiten nacheinander ihre vorbereiteten Prozessphasen an. Die übrigen Teilnehmenden bearbeiten als Design-Thinking-Team die Challenge.
Jede Sequenz enthält:
Das Feedback erfolgt aus drei Perspektiven:
Zum Abschluss wertet ihr wiederkehrende Fragen aus:
Dauer: 4 Stunden, per Videocall
Lernziel: Weitere Prozessphasen eigenständig anleiten, die eigene Wirkung realistisch einschätzen.
Weitere Tandems übernehmen ihre vorbereiteten Sequenzen. Der Schwerpunkt liegt auf:
Die letzten Tandems begleiten das Team durch:
Ihr sortiert euer Feedback in drei Kategorien:
Anschließend formuliert ihr euren persönlichen Facilitator-Kompass mit konkreten Prinzipien für Vorbereitung, Anleitung, Intervention und Reflexion.
Das nehmt ihr mit: Ihr habt eine Design-Thinking-Phase selbst facilitiert, Co-Facilitation im Tandem erlebt und aus drei Perspektiven Feedback erhalten. Ihr kennt eure Stärken, eure nächste Entwicklungsaufgabe und konkrete Interventionen für typische Stockungen im Prozess.
Schritt 1 – Rolle und Phasen 1–3: Am ersten Präsenztag in Berlin entwickelt ihr euer Rollenverständnis und lernt, Verstehen, Beobachten und Synthese anzuleiten.
Schritt 2 – Phasen 4–6 und Vorbereitung: Am zweiten Präsenztag beschäftigt ihr euch mit Ideenentwicklung, Prototyping und Testing, probiert schwierige Situationen aus, wählt eure eigene Phase und beginnt mit der Micro-Agenda.
Schritt 3 – Vorbereitung im Tandem: Zwischen den Terminen entwickelt ihr Ablauf, Visualisierungen, Materialien und Rollenverteilung weiter.
Schritt 4 – First Facilitation Experience: In zwei vierstündigen Online-Sessions führt ihr gemeinsam einen Design-Thinking-Prozess durch. Jedes Tandem übernimmt eine Prozessphase und erhält direkt im Anschluss 360°-Feedback.
Ihr erhaltet das Design Thinking Playbook, Zugriff auf unsere Online-Akademie mit Videos und Übungen als Begleitmaterial, Vorlagen für Agenda- und Materialplanung und ein Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme am Modul.


.webp)
.webp)
-1.webp)




.jpg)

Dark Horse sagt über sich selbst, wir vergeben hier zwar auch Abschlusszertifikate, aber eigentlich geht es uns um eure Enwicklung. Was plakativ klingt, stimmt hier zu 110%. Am Anfang habe auch ich diesen Kurs besucht, weil ich mehr zur Design Thinking als Methode lernen wollte. Am Ende wurde ich durch die tolle Begleitung durch das Team reingezogen in das Mindset, die Denkweise und die Haltung.
Die 6-monatige Ausbildung als Design-Thinking-Coach habe ich keine Minute bereut. Sehr gefallen hat mir, dass wir verschiedene Ausbilder / Coaches an unsere Seite hatten. Hier konnte ich viel mitnehmen, da jeder eine eigene Art hatte, uns Design-Thinking zu lehren. Darüber hinaus war die sehr umfangreiche und persönliche Betreuung seitens Dark Horse total klasse. Schlussendlich empfand ich die Ausbildung streckenweise wie ein 1:1 Coaching, die weit über das reine „Design-Thinking“ hinaus ging und mir persönlich durch viel Reflexion innerhalb der Gruppe und unserer Ausbilder richtig viel gebracht hat. Die Art und Weise wie bei Dark Horse Design-Thinking gelebt wird und die Haltung die uns vermittelt wurde hat mir extrem gut gefallen und getan.


Die komplette Agenda zum Weiterlesen am Rechner – und zum Weitergeben an Chef*in oder HR.
4 Teile · Hybrid (Online + Berlin)

HPI-zertifizierte Design Thinkerin der ersten Stunde. Arbeitsschwerpunkte: Produkt- und Serviceentwicklung, Produktstrategie, Product Discovery, Geschäftsfeldentwicklung mit KI, User Research. Arbeitsweise: Ko-kreativ, Analytisch und kreativ, Vertiefend, Förderung der persönlichen Weiterentwicklung, Zahlenaffin.

HPI-zertifizierte Design Thinking Expertin und Mediatorin – Laura verbindet methodische Expertise mit tiefem menschlichen Verständnis. Ihr Credo nach praktischen Erfahrungen In Innovationsteams bei Zalando & Co. : Kreative Ideen brauchen psychologische Sicherheit. Sie befähigt Teams, Nutzerbedürfnisse radikal zu verstehen und Konflikte in kreative Energie zu wandeln.
Dark Horse ist Innovationsberatung und Academy in einem: Unsere Trainer*innen arbeiten selbst in Beratungsprojekten und bringen mit, was dort funktioniert. Von uns stammen das Digital Innovation Playbook, das New Workspace Playbook und das Future Organization Playbook.
Mehr über Dark Horse ↗

Kostenlos und unverbindlich mit unseren Trainer*innen: Wir klären deine Fragen und ob das Training zu dir, deinem Team oder deiner Organisation passt. Du wählst einen Termin, der dir passt.
Termin wählen ↗Ja. Alle drei Module der Design Thinking Coach Ausbildung sind einzeln buchbar. Voraussetzung für dieses Modul ist, dass ihr den Design-Thinking-Prozess schon mindestens einmal im Team durchlaufen habt – die Methoden selbst vertieft ihr im Modul „Design Thinking Methodentraining (advanced)“, das ihr auch im Anschluss belegen könnt.
In der Regel ja. Entscheidend ist, dass ihr den kompletten Prozess einmal von der Design Challenge bis zum Test mitgemacht habt und die sechs Phasen benennen könnt. Wenn ihr unsicher seid, sprecht kurz mit uns – wir schauen gemeinsam, ob ihr direkt einsteigen könnt oder besser mit dem Design Thinking Methodentraining (advanced) beginnt. Wer noch gar keine Erfahrung hat, findet im Design Thinking Bootcamp den passenden Einstieg.
Ja, und genau das ist der Kern des Moduls – aber im geschützten Rahmen. Ihr facilitiert eure Mitlernenden, nicht zahlende Kund*innen, ihr bereitet die Phase nach den Präsenztagen im Tandem gründlich vor, und ein erfahrener Dark Horse Coach ist die ganze Zeit dabei. Erfahrungsgemäß ist die Anspannung vorher deutlich größer als das Facilitieren selbst.
Wir arbeiten in kleinen Gruppen von maximal 10 bis 12 Teilnehmenden. Das ist die Voraussetzung dafür, dass jede und jeder eine eigene Phase anleiten kann und individuelles Feedback von den Coaches bekommt.
Verpasste Inhalte eines Präsenztags holt ihr über eure Lernpartnerin oder euren Lernpartner und die Online-Akademie nach. Die zwei Online-Sessions lassen sich nicht nachholen, weil eure eigene Facilitation-Erfahrung daran hängt – meldet euch bei uns, wenn es eng wird, dann suchen wir eine Lösung für den nächsten Durchgang.
Wenn ihr solo-selbstständig seid, habt ihr mit hoher Wahrscheinlichkeit Anspruch auf eine Förderung durch das KOMPASS-Programm – mit bis zu 90 % bzw. 4.500 € Zuschuss für eure berufliche Weiterbildung.
Wir bieten dazu kostenlose Beratungsgespräche an, ob die Förderung für euch in Frage kommt. Mehr Infos dazu hier.
Entwickelt aus einer Anfrage ein durchdachtes Workshop- oder Projektkonzept.
Online · 3x 4h Sessions (online) · ab 8.6.2027
Versteht, welche Methode wann weiterhilft – und wie ihr sie gut anwendet.
Hybrid · 28 Std (hybrid) · ab 25.5.2027